Erarbeitung der Baukastenlogik

Mit der Erarbeitung der Baukastenlogik werden Module und Modulvarianten sowie die Konfigurationslogik definiert.

 

Zunächst wird der Anforderungsbereich des Baukastensystems mit Merkmalen und Ausprägungen eingegrenzt. Darauf aufbauend werden Standards von der Produkt- bis zur Komponentenebene festgelegt. Im Rahmen der Erarbeitung werden kundenunabhängige Modulumfänge definiert

 

Mit Hilfe der Kommunalitätsmatrix wird anschließend die baureihenübergreifende Verwendung der Baugruppen geplant.

 

Schließlich werden Kombinationsge- und -verbote zur Erarbeitug einer Konfigurationslogik für das Baukastensystem definiert.

 

Das übergeordnete Ziel liegt in der Minimierung der internen Vielfalt bei gleichzeitiger Maximierung der externen Vielfalt mit Hilfe des Baukastenansatzes.


Was bedeutet Baukastengestaltung und Modularisierung für mich?

Prof. Günther Schuh erläutert die Notwendigkeit für eine Baukastengestaltung/Modularisierung in innovationsorientierten Unternehmen und zeigt erste Möglichkeiten zur Umsetzung in Ihrem Unternehmen auf.


Unser Ansatz


Die Elemente der generischen Produktstruktur werden hinsichtlich ihrer Flexibilität im Schalenmodell eingeordnet.



  • Die Kommunalitätsmatrix unterstützt bei der Planung der baureihenübergreifenden Verwendung von Baugruppen oder Modulen
  • Mit der Kommunalitätsmatrix werden übergreifende Kommunalitäten transparent gemacht und geplant


  • Der Produktbaukasten ist in Form eines morphologischen Kastens aufgebaut, welcher die unterschiedlichen Modulvarianten enthält
  • Es werden Standardmodule, vordefinierte Modulvarianten sowie Module mit spezifischen Anpassungsmöglichkeiten definiert


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Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

Lehrstuhl für Produktionssystematik

Abteilung Innovationsmanagement

Campus Boulevard 30

52074 Aachen

 

Ansprechpartner:

 

Dr.- Ing. Christian Dölle

Oberingenieur / Abteilungsleiter

C.Doelle@wzl.rwth-aachen.de

Tel.: +49 (0) 241 80-27568

Mobil: +49 (0) 151 43184343