Effiziente Gestaltung von Produktbaukästen

In Zeiten einer zunehmenden Segmentierung der Absatzmärkte, entwickelt sich die Fähigkeit kundenindividuelle Lösungen zu marktfähigen Preisen anzubieten zu einem zentralen Erfolgsfaktor für Unternehmen. Um die entstehende Variantvielfalt der Produkte effizient managen zu können, greifen Unternehmen zunehmend auf Produktbaukästen zurück. So können verschiedene Produktvarianten aus einer möglichst geringen Anzahl von Bausteinen erzeugt werden.

 

Informieren Sie sich auf unserer Homepage über die Aktivitäten und die Ansätze des Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen in diesem Themenfeld.


Methodischer Ansatz zur Gestaltung von Produktbaukästen


Erarbeitung eines Baukastensystems in drei übergeordneten Phasen

Phase I - Aufnahme von externen von internen Anforderungen

  • Analyse der externen Marktanforderungen für das Produktprogramm mit dem Merkmalbaum
  • Analyse der bestehenden Produkt- und Wertschöpfungsstrukturen
  • Ableitung der Anforderungen an den Produktbaukasten

Phase II - Definition der Baukastenstandards

  • Erarbeitung von Baukastenstandards und Freiheitsgraden mit dem Schalenmodell
  • Definition von Kommunalität auf Teile-, Baugruppen- und Modulebene mit der Kommunalitätsmatrix
  • Schnittstellendefinition für die flexible Kombinierbarkeit von Modulen
  • Erarbeitung einer Konfigurationslogik mit Kombinationsge- und -verboten

Phase III - Dokumentation und Implementierung des Baukastensystems

  • Dokumentation des Baukastensystems in Modulsteckbriefen
  • Ableitung von Produkt- und Modul-Roadmaps
  • Anpassung von Aufbau- und Ablauforganisation

 


Sprechen Sie uns an!

Ihre individuelle Fragestellung besprechen wir am liebsten mit Ihnen persönlich - sei es zu Weiterbildungsangeboten,

möglichen Beratungsprojekten oder für einen allgemeinen Gedankenaustausch.

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Was bedeutet Baukastengestaltung oder Modularisierung für mich?

Prof. Günther Schuh erläutert die Notwendigkeit für eine Baukastengestaltung/Modularisierung in innovationsorientierten Unternehmen und zeigt erste Möglichkeiten zur Umsetzung in Ihrem Unternehmen auf.


Überblick über die Inhalte der Website

Unser Ansatz

Das WZL setzt auf einen etablierten und vielfach erprobten methodischen Ansatz zur Gestaltung von Produktbaukästen.

In der Kategorie Unser Vorgehen stellen wir die wesentlichen Schritte und Methoden vor.

Ihre Chance

Zur Gestaltung von Produktbaukästen bietet das WZL ein vielfältiges Leistungsangebot für die produzierende Industrie. In der Kategorie Ihre Chance stellen wir Ihnen unsere
Angebote vor.

Unsere Erfahrungen

Mit unseren Partnern haben wir vielfältige Erfahrungen bei der Implementierung von Baukastensystemen gesammelt.

In der Kategorie Unsere Erfahrungen geben wir Ihnen Einblicke dazu.



Community

Unser Partner, die Complexity Management Academy, hat den Kompetenzaufbau im Komplexitätsmanagement in den Fokus ihrer Arbeit gestellt. Neben einem umfassenden Seminarangebot fördert sie insbesondere das Best Practice Sharing zwischen interessierten Firmen. Kernstück ist dabei die sogenannte Complexity Community, ein Zusammenschluss aus Firmen, die sich der Herausforderung Komplexität stellen.

 

Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der Complexity Management Academy.


Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

 

Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen

Lehrstuhl für Produktionssystematik

Abteilung Innovationsmanagement

Campus Boulevard 30

52074 Aachen

 

Ansprechpartner:

 

Dr.- Ing. Christian Dölle

Oberingenieur / Abteilungsleiter

C.Doelle@wzl.rwth-aachen.de

Tel.: +49 (0) 241 80-27568

Mobil: +49 (0) 151 43184343